Freitag, 15. Dezember 2017
Notruf : 112

Aus unserer Geschichte - Ab 1946

Die Jahre 1946-1990

Nach dem 2. Weltkrieg im Jahre 1945 waren noch 21 Kameraden in den Reihen der Wehr verankert. Diese Mitgliederzahl stieg bis zum 75-jährigen Jubiläum auf 29 an. Bei diesem Fest bezog die Wehr die Fahrzeughallen, die auch heute noch die Technik beherbergen. Im Jahre 1957 wurde auch eine Brandschutzgruppe gegründet, welche aber noch ausschließlich aus Männern bestand. Ihr gehörten neben älteren Kameraden der Feuerwehr auch Handwerker an. Man hatte die Wichtigkeit des alten Spruches ?Vorbeugen ist besser als Heilen? auch auf dem Gebiet des Brandschutzes erkannt. Die 12 Männer führten Kontrolltätigkeiten aus und standen unter der Leitung des Kameraden Willi Ahner.
1964 gesellte sich eine Frauen-Brandschutzgruppe unter der Leitung der Kameradin Erika Uhlig dazu. Diese Gruppe umfasste fortwährend 10 - 14 Frauen, die ihre Arbeiten ebenfalls im vorbeugenden Brandschutz verrichteten. Die Gründerinnen der Gruppe waren die Kameradinnen Uhlig, Landrock, Albrecht, Geigenmüller, Klitzsch und Gerschler. Frauen also, deren Männer ebenfalls schon jahrzehntelang treu für das Allgemeinwesen ihre Pflicht


 unter dem Motto   Einer für Alle - Alle für Einen!   erfüllten.


1960 wurde der PKW Horch wegen Ersatzteilmangel ausgesondert. Hinzu kam ein Mannschaftswagen vom Typ K 27, der 1967 umgebaut wurde. Dieses Fahrzeug bekam einen Originalaufbau vom Typ LF 8, gefertigt in den 50-er Jahren in Zittau, und einen stärkeren Motor, den K 30. Somit besaß die Ortswehr erstmalig in ihrer Geschichte ein Original-Löschfahrzeug. Der Umbau dieses Löschfahrzeuges wurde von den Kameraden selbst durch zahlreiche freiwillige Stunden durchgeführt. Ein großer Fortschritt bezüglich der Verbesserung der Ausrückezeiten war der Umbau des Gerätehauses von 1964 bis 1967. Unter der Leitung des damaligen Bauherrn Fritz Wächtler, heute Wächtler Bau GmbH, wurden über den Fahrzeughallen vier Wohnungen für die Familien der Kameraden Heinz Uhlig, Wolfgang Hübner, Kurt Geigenmüller und Hans Albrecht eingebaut. Viele Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit wurden von den Kameraden eingebracht. Die Einweihung des umgebauten Gerätehauses sowie des Löschfahrzeuges fand im Juli 1967 durch den damaligen Bürgermeister Herrn Wohlrabe statt.
Vom 22. bis 24. Juni 1979 beging die Freiwillige Feuerwehr Klaffenbach mit einem Mitgliederstand von 29 Kameraden und 13 Kameradinnen und unter großer Anteilnahme der Bevölkerung das 100-jährige Jubiläum.

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1983 erhielt die Wehr ein Tanklöschfahrzeug TLF 15 - S 4000, Baujahr 1967, vom damaligen Mineralölwerk und 1986 ein fabrikneues Löschfahrzeug vom Typ LF 8 / 8 -STA - Robur, wobei das alte LF 8 ausgesondert wurde.

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Tags: Feuerwehr

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